SharePoint Lösungen von Infopulse - Optimierung der internen und externen Unternehmenskommunikation
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SharePoint Lösungen bauen Kommunikationsbarrieren und Medienbrüche ab. Das wertvolle Know-how Ihres Unternehmens wird nicht mehr nur in den Köpfen der Mitarbeiter gespeichert, sondern aktiv in die IT Ihrer Geschäftsprozesse integriert. Neue Anforderungen können mit der Verknüpfung von vorhandenem und neuem Wissen besser beantwortet werden. Die perfekte Microsoft Office Integration spart Zeit, Geld und schont Ihre Nerven. SharePoint ermöglicht die projekt- und standortübergreifende Zusammenarbeit aller beteiligten Mitarbeiter im notwendigen Umfang. Eine zentrale Betreuung von Inter-, Intra- und Extranet wird technisch und fachlich möglich, ohne die Eigenständigkeit dieser Kanäle aufzuheben.
| «SharePoint erleichtert damit die Zusammenarbeit von Projektteams innerhalb und außerhalb des Unternehmens. IT Leiter schätzen die Möglichkeit bisherige komplexe Systeme durch SharePoint abzulösen und damit Kosten zu sparen. Zudem können neue Prozesse schneller zur Verfügung gestellt werden. » | Microsoft |
Konsolidierung und Lizenzkostenersparnis
SharePoint Lösungen konsolidieren diverse IT Strukturen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben und integrieren ineffiziente Insellösungen. Dadurch eröffnet sich Ihnen die Möglichkeit, eine fragmentierte, überalterte Software-Landschaft innerhalb Ihres Unternehmens zu konsolidieren und neu zu vernetzen. Wenn dann noch Lizenzkosten und Wartungsaufwand für nicht mehr benötigte Software entfallen und alte Hardware außer Dienst gestellt werden kann, sparen Sie unter dem Strich zusätzlich noch IT Kosten.
Think big, start smart!
SharePoint ist die Unternehmensplattform, die Querschnittsfunktionen für alle Unternehmensprozesse zur Verfügung stellen kann. Unsere Experten helfen Ihnen, die für Sie wichtigen Themen zu priorisieren und mit Augenmaß anzugehen: - Collaboration und Portale
- Content Management und Enterprise Search
- Business Process Management: Formulare, Workflows
- Business Intelligence
Ihre SharePoint Lösung - Unsere Dienstleistungen
Beratung durch erfahrene Projektmanager - Anforderungsanalyse für den maßgeschneiderten SharePoint Einsatz in Ihrem Unternehmen
- Einbindung von sozialen Netzwerken und Mobile Apps, die realen Nutzen bringen
- Individuelle Anpassung von Suchfunktionen und Informationsstrukturierung
- Wasserdichter Datenschutz durch stringente Rechte- und Rollenvergabe
- Know-how Transfer in Ihre IT und Fachbereiche
Entwicklung der Lösung mit Augenmaß - Gestaltung der Benutzerführung, Optimierung der User Experience
- Content-Strukturierung und Navigationskonzept
- Migration bestehender Informationen
- Ergänzung durch Portalmodule für Ihre individuellen Anforderungen
- Qualitätssicherung nach ITSQB Standards
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Realisieren Sie Ihr Mobile Apps Projekt mit Infopulse!
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Wir entwickeln für iOS, Android, BlackBerry©, Windows Phone
| Unsere erfahrene Softwareentwickler stehen auch für die Entwicklung von
Smartphone Apps für alle wichtigen Plattformen zur Verfügung. Dies gilt
nicht nur für die aktuellen Top Seller iOS, Android, BlackBerry© und Windows Phone, sondern auch für Symbian, Bada und
andere. Unsere bewährten Entwicklungsmethoden garantieren auch in
diesen Projekten effiziente Softwareentwicklungsprozesse, deren
Kostenvorteile wir an unsere Kunden weitergeben können. |
Wir entwicklen für Sie auch Mobile Apps nach den Prinzipien eines
vollgültigen, kosteneffizienten Software Development Life-Cycle (SDLC):
- Wir unterstüzten bei der Definition der Zielsetzung und des Designs der Apps zur Optimierung der Benutzerführung ("User Experience")
- Wir helfen bei der Anforderungsanalyse oder führen diese für Sie durch
- Wir beraten Sie bei dem System Design und geben eine konsistente Dokumentation Ihrer Vorstellungen. Ihre Vorgaben, wie Styleguides, Storybooks, Wireframes, finden dabei volle Anwendung
- Die Sourcecode Entwicklung setzt die Vorgaben exakt um
- Unsere erfahrenen Testteams prüfen die Apps vor der Auslieferung auf Herz und Nieren
- Wir übernehmen für Sie - soweit gewünscht - den Roll-Out in den verschiedenen Marktplattformen
- Wir übernehmen im vereinbarten Umfang die Wartung der Apps durch
Infopulse ist ein vertrauenswürdiger Entwicklungspartner
Ex-Präsident Wulf bekommt den Schnäppchenführer (bei 8.45)! Ob er dann auch unsere App zum Schnäppchenführer nutzt?
Auch für Mobile Apps gilt: Infopulse schützt das geistige Eigentum des Kunden, die Eigentumrsrechte des Quellcodes und neue Entwicklungsanforderungen mit dem höchstmöglichen Grad an Sicherheit. Kunden erhalten alle geistigen Eigentumrsrechte und Softwarequellcodes nach der Fertigstellung eines Projekts.
Unsere Apps maximieren den Benutzernutzen Bei dem Design der Mobile Apps steht die "User Experience" im Vordergrund. Eine elegante Benutzerführung, sowohl in der Menüführung, als auch optisch, erhöhen den funktionalen Nutzen für den Benutzer. Gelungene Beispiele finden Sie hier...
Unsere Apps "Bewährte Hausmittel" sind unter den Top 20 der meist gekauften iPhone Apps in der Rubrik Medizin des App Stores.
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Apps, die Sie über einen längeren Zeitraum begleiten
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Apps sind nicht nur in aller Munde, sondern auch in aller Händen. Der Begriff ist schon so weit verbreitet, dass die eigentliche Bedeutung und der tatsächliche Nutzen gar nicht mehr so recht bewusst werden. Viele assoziieren Apps nur mit Spielen und Spielereien für Handys. Eine App ist aber mehr als ein kleines Stück Software, sie ist ein wichtiger Kommunikationskanal zum Kunden. Mit einer App erreicht man mittlerweile ein Millionen Publikum und sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Medienunternehmen und Verlage zum Beispiel entwickeln Apps als Mehrwert-Produkte, um neue Zielgruppen zu gewinnen. Sie gehen mit ihren neuen Apps in den E-Book-Markt als Pendant zum Katalogsortiment und erhöhen damit ihre Umsätze parallel zum Print-Bereich. Aber auch Fernsehsender, Online Shops, Reiseveranstalter und viele mehr kommen um mobile Applikationen nicht mehr herum. Unser erfahrenes App-Team erstellt Apps nicht nur aus den üblichen Gewinnmaximierungsgründen. Für uns ist auch wichtig, dass unsere App für Sie nützlich sind und die Benutzer über einen langen Zeitraum begleiten:  |  | Die Universal-App "Bewährte Hausmittel: 300 Ideen gegen 80 Beschwerden" enthält viele gute Hausmittel-Gesundheitstipps, die man sonst nur in den alten Omas Notizen findet. | | | | |  |  | Eine Medizin-App "Naturapotheke" - Gesundheit aus der Natur! Diese App liefert viele nützliche Rezepte zum Beispiel gegen Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen und viele andere lästige Beschwerden, die mit Heilpflanzen gelindert werden können. | | | | |  |  | Ein memorie-ähnliches Spiel für schlaue Kids "Lern-Memorie 1+2 und Lern-Memorie 3+4" - beide Applikationen zeigen, wie Kinder spielend lernen können. Diese didaktisch gut aufbereiteten Apps machen den Kids richtig viel Spaß beim Lernen. | | | | |  |  | Besonders gelungen ist unsere gesundheitsorientierte "GU-Homöopathie" App, die von der PCWELT als hervorragend bezeichent wird.  | | Diese App entstand in der Zusammenarbeit mit dem GRÄFE UND UNZER Verlag. Der inhaltliche Schwerpunkt wurde von den Mitarbeitern des Verlages bereitgestellt, die vollständige Realisierung und Implementierung aller technischen und gestalterischen Aspekte wurden vom Infopulse Team entwickelt. Die iPhone-App liefert Nachschlagewerk und fundierter Ratgeber zugleich für Jedermann. | Haben Sie kreative Ideen für neue Apps? Sprechen Sie uns an - unsere Experten helfen Ihnen gerne in der Umsetzung. |
Interessante Fakten über das Land Ukraine
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Die Ukraine, eines der größten europäischen Länder, ist für seine Gastfreundlichkeit weltbekannt. Die wohlmeinenden, herzlichen Ukrainer mit ihrer leckeren ukrainischen Küche, die Menge der Sehenswürdigkeiten und touristischen Ziele machen dem Besucher leicht, sein Herz in der Ukraine zu verlieren. Im Westen der Ukraine prägen die Berge der Karpaten (bis 2000 m) die Landschaft, wie auch auf der sündlichen Halbinsel Krim das Krimgebirge (bis 1500 m). Im Norden ist die Landschaft waldreich, während sie nach Südosten in eine Steppenlandschaft übergeht. Im Süden besitzt die Ukraine über 1000 Kilometer Küste am Schwarzen Meer. Die Ukraine ist eine offene, exportorientierte aber stark modernisierungsbedürftige und wenig diversifizierte Volkswirtschaft. Seit 2008 ist die Ukraine Mitglied der WTO. Zwischen Deutschland und der Ukraine besteht ein regelmäßiger politischer Austausch. Mehr als 1.000 deutsche Firmen sind in der Ukraine vertreten. Ihre Interessen nimmt neben der Botschaft auch die "Delegation der Deutschen Wirtschaft in der Ukraine" wahr, die Vertretung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Seit 1993 gibt es ein deutsch-ukrainisches Kulturabkommen. Im selben Jahr wurde in Kiew ein Goethe-Institut eingerichtet, zu dessen Netzwerk inzwischen Lesesäle und Sprachlernzentren in mehreren Regionen der Ukraine gehören. 1998 wurde das Büro des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Kiew eingerichtet. Die Nachfrage nach schulischem und außerschulischem Deutschunterricht hält sich auf hohem Niveau, ebenso wie die Bewerbungen um Stipendien des DAAD. Die Ukraine ist Teil des Bologna-Prozesses, sie führt Bachelor- und Masterabschlüsse ein. Dank der Aufhebung der Visumspflicht für die Bürger der EU wurden Reisen in die Ukraine zu einer einfachen Sache für Bürger aus Deutschland und den anderen Ländern Westeuropas. Dieses kleine angenehme Privileg erleichtert natürlich vielen westlichen Newcomer die erste Einreise ins Land. Die Ukraine hat viele touristische Sehenswürdigkeiten, die es zu entdecken gilt. Natürlich in erster Linie die Hauptstadt der Ukraine, Kiew. Kiew liegt malerisch an den Ufern des breiten Dneprs (ukr. Dnipro). Er ist mit seinen 2201 km der drittlängste Fluss in Europa. Weltweit bekannt ist zum Beispiel das Kiewer Höhlenkloster Kiewo-Petscherska Lawra. Historisch gesehen ist Kiew eines der wichtigsten religiösen Zentren der orthodoxen Welt. Mit seinen Klöstern, Kathedralen und Kirchen ist und bleibt das mächtige, altehrwürdige Kiew für Millionen von orthodoxen Christen in der Ukraine, Russland und Weißrussland das Zentrum der Orthodoxie. Im Jahr 1990 wurde das Kloster Petschersky in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen - ein Beleg für die große historische Bedeutung dieses Ortes nicht allein für die Ukraine, sondern auch für die moderne Welt insgesamt. |  |
Das Goldene Tor von Kiew (Soloti Vorota) stammt aus dem 11. Jahrhundert und wurde unter der Herrschaft von Jaroslaw dem Weisen gebaut. Als Muster diente das Goldene Tor von Konstantinopel. Das Goldene Tor stand bis 1240 n. Chr., als es vollständig von mongolischen Krigern des Batu Khan zerstört wurde. Im Jahr 1982, kurz vor der Jubiläumsfeier des 1500 Jahres Kiews, wurde das Goldene Tor und ein kleiner Teil der ursprünglichen Mauer restauriert und dient heute als Museum. |  |
Das Pirogowo-Freilichtmuseum ist eines der größten Freilicht- und Volkskundenmuseum weltweit. Pirogowo ist eine einzigartige Kombination von wunderschönen bewaldeten Landschaften und architektonischen Kompositionen, die wunderbar die natürliche Umgebung ergänzen. Das Museum wurde 1969 auf Anregung der Ukrainischen Gesellschaft für Denkmalschutzt als Staatliches Museum für Volksarchitektur und Sitten der Ukrainischen Sowjetrepublik gegründet. Das Museum besteht aus ungefähr 500 einzelnen Ausstelungsorten. Fast alle sind authentische Wohnviertel und landwirtschaftliche Bauwerke, die aus verschiedenen Regionen hergebracht wurden. Viele Besucher kommen zu den regelmäßig stattfindenden Festivals der volkstümlichen Kunst und Handwerks. Dort können sie selbst Keramik und Töpferhandwerk mit ihren eigenen Händen basteln, ein traditionelles besticktes Hemd nähen, den Kobzar hören und sich mit der Kunst der dekorativen Ostereier (ukr. Pysanka) vertraut machen. Das Monsterhaus oder das Haus mit Chimären ist wohl das ungewöhnlichste Gebäude Kiews. Es wurde von dem bekannten Architekten Vladislav Gorodezki 1903 im modernen Stil errichtet. Dieses Haus war schon immer mit Legenden verbunden. Die aufwändige Fassade ist mit exotischen Tieren und Skulpturen dekoriert: Delphine, Frösche, Meerjungfrauen und Fabelwesen (Chimären). Im Treppenhaus hängt eine riesige Leuchte, die als Abbild eines Welses im Lotus gestaltet wurde. Nachdem der Architekt das Haus verkaufte, wurde es von 1917 bis zum zweiten Weltkrieg als Wohnhaus genutzt. Danach war hier ein Krankenhaus untergebracht. In den letzten Jahren wurde das "Chimärenhaus" aufwändig restauriert und dient heute als Museum "Ukrainische Kunst" und als Präsidenten-Residenz. Hier finden auch offizielle diplomatische Veranstaltungen statt. Kiew ist eine prosperierende Metropole voller Leben. Viele Museen und natürlich die vielen Parks von Kiew laden zum Spazieren und Entdecken ein. Wer die Ukraine besucht, sollte sich auch nach Lwow (ukr. Lwiw) wenden, das frühere Lemberg. Lwow ist das Zentrum der westlichen Ukraine und gilt auch als die Hautpstadt des ukrainischen Humors. Die stolze Vergangenheit gibt dem Land Ukraine das Selbstbewusstsein, heute seinen eigenen Weg zu gehen - ungeachtet mancher Vorurteile, die im Westen noch bestehen. Besuchen Sie die Ukraine als neugieriger Reisender und lassen Sie sich selbst von diesem Land faszinieren.
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10 Schritte zur Outsourcing Strategie
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Analysten von Gartner nehmen an, dass viele CIOs beim Outsourcing größere Einsparungen und eine leistungsfähigere IT herausholen können, als sie es tatsächlich tun. Outsourcing-Projekte sollten also von Anfang strategisch richtig angepackt werden. Eine klare geschäftsorientierte Sourcing-Strategie ist demnach der Schlüssel zum Erfolg. "Firmen, die diese kritische Eingangsphase im Sourcing-Lebenszyklus nicht meistern können, gelingt es in der Folge mit größerer Wahrscheinlichkeit nicht, die richtigen Provider auszuwählen, einen guten Vertrag auszuhandeln und den Deal effektiv zu steuern", schreibt Analyst Claudio Da Rold in einer aktuellen Studie. Gartner stellt darin modellhaft zehn Schritte vor, die eine Erfolg versprechende Strategie ausmachen. 1. Kontext und Ziele aufsetzen: Zu definieren sind laut Da Rold neben dem konzeptuellen Outsourcing-Ansatz auch die Prioritäten und Regeln sowie die Prinzipien, die die Strategie und jede folgende Entscheidung und Aktivität treiben. 2. Service-Ist-Zustand bewerten: Kosten und Service-Leistung der bereits gültigen internen und externen Verträge bedürfen einer genauen Überprüfung. Genauer zu betrachten sind laut Garnter außerdem die Enterprise-Architekturen. Es gilt abzuwägen, ob und inwieweit eine Aufrüstung bei der Service-Delivery zum Erreichen der Ziele nötig ist. 3. Die Kapazitäten fürs Service- und Multisourcing-Management messen: Niveau, Situation und Reifegrad der fürs Multisourcing benötigten Ressourcen sind zu bestimmen. Kontrolliert werden muss außerdem, ob Wissen und Fertigkeiten der Mitarbeiter ausreichen, um die notwendige Menge an Service für Business-, Application- und Infrastruktur-Prozesse zu liefern. 4. Beschränkungen und Chancen evaluieren: Branchenspezifische und regionale Entwicklungen spielen ebenso eine Rolle wie die konjukturelle Lage, das regulatorische Umfeld, Compliance-Anforderungen und technologische Fragen. Auch die interne Gemengelage im Unternehmen kann ein wichtiger Faktor sein - etwa die Unternehmenskultur, die Erfahrung mit Change-Prozessen oder die Risiko-Neigung. Auf dieser Grundlage sollten Risikoprofile und ein Rahmen für Risikomanagement entwickelt werden. 5. Lücken analysieren: Outsourcing plant man, weil zwischen Anforderungen und Zielen einerseits und der aktuellen Situation etwas fehlt. Gartner rät dazu, das Ausmaß der Lücke exakt zu definieren und alle denkbaren alternativen Szenarien zur Schließung der Lücke zu vergleichen. 6. Externe Märkte analysieren: Der Markt für IT-Services mit seinen Marktdynamiken und der verändernden Anbieterlandschaft sowie Verhaltensmuster von Konkurrenten wandelt sich stets. Deshalb sollten nur auf Basis einer exakten Marktanalyse darüber entschieden werden, welcher Service zu welchem Zeitpunkt in Anspruch genommen wird. 7. Szenario-Planung durchüfhren: Risiken und Potenzial verschiedener Sourcing-Szenarien sollten in dieser Phase gegenüber gestellt werden. Und zwar unter Berücksichtigung der bisher genannten Gesichtspunkte. Als Ergebnis sollte hinterher auf valider Datengrundlage feststehen, welche Kombination aus Anbieter und Oustsourcing-Modell am besten zum Unternehmen passt. 8. Risiken analysieren: Die meisten gängigen Risiken beim Sourcing und bei der Partnerauswahl sollten laut Gartner in einer detaillierten Analyse durchdekliniert werden."Benutzen Sie Tools und Richtlinien, um Anbieter-Risiken zu gewichten und zu managen", schreibt da Rold. "Schneiden Sie dabei die Kriterien zur Risiko-Evaluierung genau auf die Typen von Anbietern und Produkten zu." 9. Business Case aufstellen: Zu berücksichtigen sollten dabei sowohl die Kosten für das interne IT-Outsourcing-Team als auch die Auswahl und Verhandlung von Projekten sowie alle Umgestaltungsaspekte. Dabei darf die wahrscheinliche Entwicklung von Workload und Service-Anforderungen nicht vergessen werden. Ist das alles berücksichtigt, kann auch der Return on Investment korrekt berechnet werden. 10. Aktionsplan festlegen: Zu definieren sind ferner Veränderungen in der Governance sowie in der Organisation von Outsourcing-Management und -Beziehungen. "Definieren Sie einen Plan fürs Kommunikations- und Change-Management und entwickeln Sie Programm und Aktionsplan zur Implementierung der Strategie", empfiehlt Gartner. "CIOs, IT-Chefs und Outsourcing-Manager können die Strategie auch dazu verwenden zu erklären, wie die IT-Abteilungen arbeiten und wie sie sich wahrscheinlich entwickeln wird", merkt Da Rold an. Der Bedarf nach einem besseren geschäftlichen Ertrag von IT-Investitionen werde Unternehmen antreiben, neue Strategien zu entwickeln. Die Studie "Outsourcing Advisory: Sourcing Strategy Phase Overview" ist bei Gartner erhältlich. Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag des Online Magazins Computerwoche vom 05.01.2012 |
INFOPULSE präsentiert auf der CeBIT 2012 ein sicheres und schnelles Data Storage System in der Cloud
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| SAVES DATA SAVES MONEY SAVES TIME | Im März schlägt das Herz der digitalen Welt auf der CeBIT in Hannover. Die CeBIT als weltweit wichtigster Marktplatz der ITK-Branche hat im vergangenen Jahr die Welt begeistert. Das Schwerpunktthema Cloud Computing und das Vier-Säulen-Konzept machten die Messe 2011 für mehr als 4.200 teilnehmende Unternehmen zu einem Erfolg, der über den Erwartungen lag. Auch auf der kommenden CeBIT wird maßgeblich um Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt gehen. Es besteht weiterhin ein hoher Bedarf an Aufklärung in den Bereichen Datenschutz, Privatsphäre und IT-Sicherheit. DataCradle, ein innovativer Cloud Storage Service, dessen Sicherheit und Geschwindigkeit neue Maßstäbe setzt, steht im Mittelpunkt des diesjährigen CeBIT-Auftritts von Infopulse. DataCradle beruht auf einem Algorithmus, dessen Stabilität und Performance in RAID Festplattensystemen bereits seit Jahren Tag für Tag in jeder professionellen Data Storage Konfiguration Anwendung findet. DataCradle managt Ihren Datastrom auf verteilten Servern, indem Ihr Datenbestand in eine konfigurierbare Anzahl von verschlüsselten Teilbeständen aufgeteilt und mit ausreichender Redundanz auf unabhängigen Servern gespeichert wird. DataCradle sichert dadurch absolute Datensicherheit auf den Servern, da die Inhalte aus den einzelnen Teilbeständen nicht reproduzierbar sind. Nur auf Ihren Systemen erfolgt die Zusammenführung der Teilbestände und damit der Zugriff auf Ihre Daten. DataCradle erhöht durch die Verteilung auch das Ausfallrisiko auf Ihre Daten auf ein bisher nicht gekanntes Niveau, da auch bei einem Totalausfall von 20% der verteilten Server immer noch der volle Zugriff besteht. Das heißt, mit den Kosten für eine Ausfallsicherheit von 99,9% lassen sich Sicherheitsniveaus von 99,999% und mehr generieren. Durch die Verteilung des Datenstroms auf unterschiedliche Kanäle erhalten Sie zudem noch Performancevorteile, wie man sie bereits von den RAID Systemen her kennt. Sichern Sie sich die Geschwindigkeits- und Kostenvorteile, die sich durch die verringerten Anforderungen an die Bandbreite der Übertragungskanäle zu den verteilten Servern ergeben. Besuchen Sie unseren Stand und erfahren alles über diesen revolutionären Cloud Service. Sie finden uns in Halle 2, Stand C02/1. |
Wir bei Infopulse realisieren Ihre Visionen!
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Nach der Ausbildung zum Wirtschaftsinformatiker arbeitete Herr Haag bei Microdata in Stuttgart, EMASS Inc. in Denver/USA und GRAU Data Storage AG (Robotersysteme) bei Stuttgart.
Herr Haag gilt nicht ohne Grund als Visionär, Cloud- und App-Pionier. Er hatte schon 1999 als einer der ersten in Deutschland einen Cloud-Service ins Leben gerufen. Noch heute ist seine damals konzipierte und entwickelte Lösung Web Attached Backup im professionellen Einsatz. Auch in Sachen Mobile-Computing wirkte er seit Oktober 2008 als App-Produzent der ersten Stunden in seiner 2005 gegründeten BRAINFORMATIK GbR, die ebenfalls im Januar mit der Infopulse GmbH zusammengeführt wird. Nachdem er schon früher mit Infopulse bei der Leitung von Projekten für anspruchsvolle Spiele und Sportwetten sowie bei der Entwicklung von Apps fürs iPhone für so namhafte Kunden wie Random House, Inc oder GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH äußerst positive Erfahrungen mit Nearshoring machen konnte, hat er sich entschlossen, seine ganze Kraft und Kreativität bei Infopulse für bestehende und neue Kunden wirksam werden zu lassen und wird ab Januar 2012 als Senior IT-Projektmanager für unsere internationalen Data Storage und App Projekte verantwortlich sein. Für ein weiteres kontinuierliches Wachstum sind wir bei Infopulse auf das Engagement hochqualifizierter Manager angewiesen. Nur mit weit überdurchschnittlichen Führungskräften mit fachlichem Hintergrund und den notwendigen Softskills lassen sich Nearshore und Offshore Projekte erfolgreich gestalten. So versteht es sich von selbst, dass Infopulse hocherfreut und stolz ist, Michael Haag nun als Senior IT-Projektmanager im Team zu haben. "Schon in der Vergangenheit konnte ich so manches Projekt mit Hilfe von Infopulse in bester Qualität realisieren. In Zukunft werde ich als Teamplayer innerhalb der Infopulse für deren namhaften Kunden Visionen wahr werden lassen. Wir wollen große Produkte und Projekte realisieren. Ich freue mich schon darauf!", sagt dazu Herr Haag. |
Ein Wort zum Gartner Symposium 2011 in Barcelona
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Seit mehr als einer Woche ist das Gartner Symposium in Barcelona zu Ende. Ohne dass man selbst schon genügend Zeit gefunden hätte, sich ein klares Bild von den verschiedenen in zahlreichen Events abgegebenen Botschaften zu machen, wird man selbstredend von allen Seiten gefragt, wie es denn war, was es gebracht hätte und wo denn die Trends der Zukunft zu suchen seien. Gab es eigentlich viel Neues? Neben sozialen Netzwerken waren 'Mobile Devices' und noch immer die 'Cloud' die beherrschenden Themen dieser Tage. Nicht viel Neues eigentlich und doch wurden unter dem immens wachsenden Einfluss der ebengenannten Erscheinungen Prognosen abgegeben, die aufhorchen ließen. 160 Millionen Jahre lang sollen die Dinosaurier das Leben auf unserem Planeten beherrscht haben. Vor 65 Mio. Jahren starben sie aus. Mainframes gibt es immer noch ein paar. Aber beim PC sieht man schon 30 Jahre nach seiner Geburt das Ende nahen. Der E-Mail schreibt mancher Analyst eine noch geringere Dauer ihrer Daseinsberechtigung zu. Keine Frage - Soziale Netze, Smartphones und andere mobile Geräte sind gewaltig im Vormarsch und die Mitarbeiter werden sich nicht dazu zwingen lassen, im geschäftlichen Alltag auf die Geräte und Softwareangebote zu verzichten, die sie im privaten Umgang so sehr schätzen. Eine Vermischung von Privatem und Geschäftlichem ist unvermeidbar und stellt eine immense Herausforderung an IT-Sicherheit in allen Aspekten von der Datensicherung über Privacy bis zum Schutz des geistigen Eigentums dar. Dabei kommt erschwerend hinzu, dass sich die Großen in diesem Bereich: Apple, Google und eine zusammen mit Microsoft wieder erstarkende Nokia um Unternehmensbelange herzlich wenig kümmern. Unternehmensfreund RIM mit seinem Blackberry scheint dagegen dabei zu sein, es dem PC und der Email gleich zu tun und von der Bildfläche zu verschwinden. Die Lücken, die der Siegenszug der großen Drei (oder Vier) hinterlässt, müssen und werden Softwareprodukte stopfen. Die gute Nachricht: da entsteht Arbeit ohne Ende. Die Cloud wirft ganz ähnliche Probleme auf. Die Nutzung von Applikationen in der Cloud ist eine interessante Sache, aber will man seine Daten der Cloud anvertrauen? Wo sind sie dann? Wer kann sie sehen und gar stehlen? Wieder sind es Fragen, die um IT Sicherheit kreisen, die sofort in den Sinn schießen. Sicherung des geistigen Eigentums, Datensicherheit - können aus rein rechtlicher Sicht Daten von Kunden oder von Mitarbeitern einer europäischen, einer deutschen Firma so einfach in die Cloud verschoben werden, damit sie zum Beispiel kostengünstig auch von einem ´outgesourcten´ Help Desk irgendwo sonst in der Welt genutzt werden können?
Nicht zuletzt die scheinbar so bequeme und kostengünstige Datensicherung in die Cloud wirft erhebliche Fragen auf. Der Schutz vor Diebstahl oder unautorisierter Nutzung der Daten muss gewährt, eine Verfügbarkeit von "four 9s" oder besser garantiert werden. Nicht zuletzt ist die geringe Geschwindigkeit, mit der große Datenmengen in die Cloud übertragen werden können, eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Auch hier gibt es für die Softwareentwicklung ein gewaltiges Feld an Aufgaben. Auf manche Fragen werden wir als Softwareentwickler mit langfähriger Erfahrung im Bereich der Datensicherung und -archivierung mit dem Abschluss einer Entwicklung, die die Cloud zur Datenwiege machen wird, Lösungen präsentieren. Andere Aufgaben werden wir zusammen mit unseren Kunden und Partner angehen. Es gibt in der Tat viel zu tun. Oder, wie hieß es bei Cognizant: "The Future is Now!"
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